Was wächst im Winter von Januar- März?

 

Selbst im Winter findet man Pflanzen, die man verfüttern kann.

Diese Pflanzen sehen, weil sie teilweise noch erst heranwachsen noch etwas anders aus, als man sie vom Rest des Jahres kennt, man kann sie aber

teilweise, gerade mit den Bildern hier, auch schon im Winter bzw im frühen Frühjahr bestimmen.

Diese Zeit dient dazu, in dieser Zeitspanne die Pflanzen bestimmen zu können, die man dann findet.

Weitere Informationen, zum Standort, zu den Inhaltsstoffen und der Verfütterbarkeit bitte dann den ausführlichen Seiten entnehmen. Die Seiten mit der Bestimmung nach Blütenfarben.

 

Gräser:

Gräser findet man ganzjährig.

Sie wachsen langsamer und wenn man sie sammeln will, findet man eher an geschützten Standorten saftiges Gras.

 

Das Labkraut:

(Weißblühend - unscheinbare Blüten, ab Sommer)

Das Labkraut kann man leicht mit Waldmeister verwechseln.

Allerdings wächst Waldmeister noch nicht im März, daher sind Standorte, an denen man so früh im Jahr Labkraut findet schon mal ganzjährig sicher Labkraut.

Außerdem kann man über das Zerreiben von den Blättern ganz gut die beiden Pflanzen unterscheiden, Waldmeister hat einen starken Cumeringeruch, der typisch

für Waldmeister ist. Wenn man sich unsicher ist, einfach mal Waldmeister kaufen und ausprobieren.

Zur Unterscheidung 2x  Wiesenlabkraut, links und Waldmeister (ab April) rechts, Unterscheidung durch Zerreiben der Blätter, Waldmeister entstörmt dann (teilweise nach einer Weile) der Cumerin-Waldmeistergeruch

 

Frühe Brennessel:

(unscheinbare Blüten - ab spätes Frühjahr)

 

Gänseblümchen, weißblühend- ganzjährig.

 

Wiesenkerbel, (weißblühend, ab Ende März/April) fängt zeitig an zu wachsen und auch vor den anderen Doldenblütler und ähnlichen Blattformen an zu blühen.

Daher ist er gerade im Frühjahr gut zu bestimmen.

 

Kälberkropf   weißblühend (ab Ende April)

Der Kälberkropf ist kurz nach dem Wiesenkerbel und zeitgleich mit dem Rubrechststorchschnabel zu finden und ist teilweise sehr schwer zu unterscheiden.

Die Blätter vom Kälberkropf sind weicher abgerundet. Auf den Bestimmungsseiten nach Blattformen habe ich/ werde ich  die Blätter auf größeren Bilder auch genau vergl(e)ichen.

 

Winterportulak

weißblühend, ab Sommer

Bärlauch.

Das Bild ist aus dem April, da sind schon Blüten zu finden.

Die Blätter findet man aber teilweise auch schon im März.

Bestimmbar gut über den zwiebeligen, knoblauchähnlichen Geruch, wenn man die Blätter zerreibt

 

Zum Vergleich, Maiglöchen

 

Giersch

 

Aronstab

 

Huflattich

 

Die rote Taubnessel findet man auch zeitweise im Winter, wenn es mal nicht friert und etwas milder ist sind auch schon oft Blüten zu finden.

Sie friert auch ein, aber erholt sich von der Kälte auch schnell wieder.

 

Schöllkraut, gelbblühend ab spätem Frühjahr

 

Das Schöllkraut findet man auch fast ganzjährig, da ihm der Frost auch nicht viel ausmacht.

Verfüttern sollte man ihn nur, wenn man sich wirklich gut mit Pflanzen und deren Wirkung auskennt.

Für alle anderen gilt eher:

 

 

diverse Hahnenfussgewächse, mit ähnlicher Blattform, überwiegend unter gelbblühend

 

 

 

 

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