Info : Futter für Kaninchen, allgemeine Info´s, (senkundäre) Inhaltstoffe von Wiesenpflanzen

- Erklärung sekundäre Inhaltsstoffe von Wiesenpflanzen

 

-- Quellen

 

(sekundäre) Inhaltsstoffe

Wie schön auf der Einführungsseite erklärt, sollte man von einigen Wildkräutern eher kleine Mengen verfüttern, von anderen darf es ruhig ein bisschen mehr sein.

Daher benenne ich die Inhaltsstoffe bei der Beschreibung  der einzelnen Pflänzchen.

nachgesagte Heilwirkung

Die Inhaltsstoffe der Pflanzen haben beim Verfüttern teilweise positive oder negative Auswirkungen.

Mit Wildkräutern kann man auch bei Krankheiten unterstützend einwirken, daher werde ich das nach Möglichkeit auch einbringen.

Beginn der Arbeiten für eine alphabetische Sortierung zum Springen

A : Alkanoide, ätherische Oele, Pflanzliche Amine, Anemonin

B

C : Cetin, Cumarin/ Cumerin

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Inhaltsstoffe von Pflanzen in Bezug auf Fütterung

Alkaloide (!)

sind Pflanzenstoffe, die  von den Pflanzen eingesetzt werden, um Fressfeinde abzuhalten. Sie haben eine sehr typische Wirkungsweise auf den Organismus, viele sind giftig.

z.B. das Pflanzengift mit der stärksten Wirkung Alkaloid Aconitin/Akonitin, aber auch Brucin und Strychnin, Cytisin, Chinolizidin, Chinolizin, Kokain, Codein, Protoanemonin, Solanin

Ätherische Öle

werden ölige Extrakte aus Pflanzen genannt, mit deren Hilfe Pflanzen ihren Geruch bilden, mit dem sie z.B. Insekten anlocken, damit sie die Bestäubung und damit die Verbreitung der Pflanze übernehmen. Sie können aber auch zur Schädlingsabwehr oder vor Pilzerkrankungen schützen.

Sie sind fettlöslich, aber enthalten selber keine Fette.

Ätherische Oele in Pflanzen sind in Pflanzen sehr häufig, sie können sich in  Blüten, Blättern, Samen, Fruchtschalen, Wurzeln, Harzen, Rinden oder im Holz befinden. 

Nicht immer sind die ätherische in der ganzen Pflanze, manchmal sind auch unterschiedliche ätherische Oele in verschiedenen Pflanzenteilen.

Nur z.b. die Kamille, Pfefferminze oder Fichte enthalten sie in größeren Mengen.

Wirkung: je nachdem

- schleimlösenden  beim Atemwegsproblemen

- lindernd  bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum

- desinfizierend - helfen bei Blähungen und Krämpfe im Magen-Darm-Bereich 

- teilweise aber auch haut- und schleimhautreizend

 

Pflanzliche Amine

Sie wirken als Lockstoffe  für Insekten in Blüten.

Anemonin

Proto-anemonin führt zu einer Reizung bis Entzündung der Schleimhaut von Maul und Verdauungstrakt. Es kann außerdem zu einer Schädigung der Niere kommen.

Anemonin führt nicht zu dieser Reizung, es kommt aber  zu einer Erregung, und in hoher Dosierung auch Lähmung des Zentralnervensystems.

Bitterstoffe

nennt man allgemein die Stoffe in Pflanzen, die einen bitteren Geschmack haben.

Es gibt

- reine Bitterstoffe (z.B.Mariendiestel und Löwenzahn)

- aromatische Bitterstoffe (z.B. Basilikum, Bohnenkraut, Liebstöckel und Doldenblüher wie Fenchel, Krümmel, Dill) und

- Alkaloide als Bitterstoff (z.B. Schöllkraut, Uzara, Umckaboabo)

Wirkung: - appetitanregend - verdauungsfördernd

je nach der genauen Zusammensetzung dann auch teilweise:

- immunstärkend

 

Cetin

Ein natürlicher Farbstoff in z.B. Äpfeln, Brokkoli, Bohnen und Liebstöckel -

Quercetin z.B. wird  antioxidative Wirkungsweise und freie-radikale-Fänger-Wirkung zugeschrieben

Cumarin/ Cumerin

ist ein Pflanzenstoff der in Pflanzen frei wird, wenn die Strukur aufgelöst wird, z.B. durch  welken oder knicken der Pflanze.

Daher nimmt man einen starken Cumeringeruch wahr, wenn Wiesen geschnitten werden und das Gras zum Heumachen gewendet wird.

Es gibt ca. 500 verschiedene Cumerin-Arten, einige haben eine gerinnungshemmende und damit durchblutungsfördernde Wirkung.

Andere kann man gut gegen Insektenbefall einsetzen (z.B. Mottenkissen), Cumarinderivate, so genannte Rodentizide werden zur Bekämpfung von "Schadnagern" eingesetzt.

Für das Verfüttern von Pflanzen sind die Cumarine beachtenswert, die durch Fäulnisprozesse z.B. in angeschimmelten Kleeheu entstehen (Di-Cumarol), das zu blutzersetzenden (hämorrhagischen) Erkrankungen führen kann. 

Cumarinhaltig sind außerdem Waldmeister, Steinklee, Ruchgras, Lavendel, Labkraut, Salbei, Dill, Kamille, Wurzelgemüsearten, Angelika-, Pfefferminz-, Muskateller-, Salbei- und Lavendelöl, auch in Fruchtsorten wie Erdbeeren, Aprikosen, Datteln und Kirschen.

In Seifen, Rasierschaum und ähnlichen Pflegemitteln ist Cumarin als Inhaltsstoff angegeben.

Wenn man nach Pflanzen sucht, die gehäuft genannt werden, wenn es um Fütterung und von Aufgasungen, Aufschäumungen des Magen/Darms geht, kann man feststellen, dass das gerade Pflanzen sind, die Cumerinhaltig sind.

 

Campesterol

wirkt östrogenähnlich oder fördert die Östrogenbildung.

Cholin

(früher B4) zählt zu den einwertiger Alkoholen.

Im Körper bindet Cholin Fettmolekülein der Leber , bei Cholinmagel entsteht eine Fettleber, das Fett würde sich  an den Gefäßwänden 

 

Flavonoide

nennt man div. Pflanzenfarbstoffe.

Wirkung: - anti oxidativ,

je nach Zusammensetzung unterschiedlich stark

- antiviral

- krampflösend

- entzündungshemmend

- beeinflussen die Blutgerinnung

- hormon-ähnliche Wirkung

oder

- beeinflussen die Wirkung von verschiedenen Medikamenten

 

Furo-Cumarine

Furocumerine leiten sich aus der Cumerin-Gruppe (siehe C - Cumerin) ab.  Es gibt unterschiedlich  Furocumerine.

Sie sind meist in kristiner Form, lösen sich nicht gut in Wasser, einige sind toxisch, andere weniger bedenklich.

ogisch bedeutende Furocumarine sind Bergapten, Xanthotoxin, Psoralen, Imperatorin und Angelicin.

 

Sie kommen häufig in Doldenblütlern  (Riesen-Bärenklau, Wiesen-Bärenklau, Sellerie, Pastinaken, Petersilie) und Angelika (Engelwurz)und Rautengewächsen vor.

Kommen sie in den Pflanzen in hoher Konzentration vor, lösen Furocumerine in Verbindung mit Sonnenlicht  Hautirritationen aus.

 

Gerbstoffe

... haben ihren Namen von der Nutzung ihrer Eigenschaft, die man zum Gerben von Tierhäuten genutzt hat.

Sie binden die Eiweißstoffe in der Haut.

 

Auch als Futterpflanzen haben sie diese Wirkungweise:

blutungsstillent, entzündungshemmend, antibakteriell und antiviral und giftneutralisierent im Magen, Darm und auch im Mund und Rachenraum, außerdem  und bei oberflächlichen Verletzungen der Haut.

Wichtig:   nur dosiert verfüttert, da sie auch in zu  hoher Dosierung schädlich wirken können

 

Glycoside

verwenden Pflanzen um  u.a. toxische Stoffe in nicht-toxischer Form zu speichern. Wenn bestimmte Pflanzenzellen zerstört werden, also z.B. durch abreißen oder kauen, wird das Glycosid frei.

Glycoside kommen (je nach Pflanze) im Farbstoff oder im Duftstoff  (Flavonoide s.o.) der Pflanze vor.

Glycoside verlieren beim Trocknen ihre "Gift-" Wirkung.

 

Senföl-Glycoside sind Pflanzenstoffe, die (in Mitteleuropa) ausschließlich bei Kreuzblütlern,  Kapuzinerkressengewächsen und Wolfsmilchgewächsen vorkommen.

Sie geben den Pflanzen einen leicht bitteren Geschmack bis scharfen Geschmack und riechen auch teilweise streng, sie werden von den Pflanzen als Schutz gegen Fressfeinde genutzt.

Je nach Art haben sie eine unterschiedlich starke Wirkungsweise

Wirkung:  

-antibakteriell -

in geringen Mengen verdauungsförderend

in großen Mengen teilweise schädlich für Schilddrüse, Leber oder/und Niere

 

Kampfer/ Campher

ist Bestandteil von ätherischen Ölen und kommt in Lippen- und Korbblütlern,  in Lorbeergewächsen und in der Rinde des Campherbaumes vor.

Kampfer hat einen sehr eigenen, kräftigen und wohlriechenden Geruch.

Es schmeckt leicht scharf und hat eine leicht kühlende Wirkung, ähnlich wie Methol.

Kampfer wirkt auf das zentrale Nervensystem und die Nieren, in höherer Dosierung auch auf die Atemwege.

Er ist durchblutungsforderung und schleimlösend, kann aber in Überdosierung auch negative Folgen haben, wie u.a. Übelkeit, Panikattaken und epiptische Anfälle und kann in ganz hohere Dosierung zu großer Menge auch tötlich wirken.

 

Iridoide

Die Iridoide gehören zu der Gruppe der Terpene bzw. Isoprenoide.

Iridoide sind z.B. das Aucubin und Catalpol aus dem Spitzwegerich, das Loganin aus dem Bitterklee.

Iridoide werden von den Pflanzen zur  Abwehr von Fressfeinden gebildet. Sie haben eine antimikrobielle Wirkung , der die Pflanze vor Bakterien und Pilzen schützt.

Iridoide schmecken bitter.

Viele Tiere können Verdauungsenzyme bilden, die die glycosidische Bindung zwischen dem Glukosemonomer und dem Iridoid spalten können.

Im Darm wird dann das toxische Iridoid aus dem Futterbrei freigesetzt und im Darm vorhandene Proteine und Eiweißmoleküle im Speisebrei verändert.

Das hat zur Folge, das die Proteine nicht und nicht vollständig verwertet werden können.

Es kann aber auch sein, dass Membranproteine in der Darmwand und andere tierische Proteine im Darm geschädigt werden

 

 

Lignine

sind eine Gruppen von Pflanzenstoffen, die in die Pflanzen eingelagern, um sie zu stabilisieren  (Verholzung).

Pflanzen, die Lignine bilden können, sind druckfester als andere.

Sie können so auch stabile Verzweigungen bilden

Polyphenole

gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und sind aromatische Verbindungen, die in natürlichen Farbstoffen, Geschmacksstoffen und Taninen vorkommen.

Einige Polyphenole wirken entzündungshemmend und krebsvorbeugend (antidoxiantiv) und hemmen die Bakterienbildung. Einige Polyphenole  wirken in geringer Dosierung gesundheitsfördernd.

Überdosieren sollte man diese Stoffe aber nicht und ein paar Stoffe werden auch auch giftig eingestuft.

 

Pflanzensäuren  

Die wichtigsten Pflanzensäuren sind: Ameisensäure, Apfelsäure, Baldriansäure, Bernsteinsäure, Chinasäure, Essigsäure, Gerbsäuren, Oxalsäure, Salicylsäure, Weinsäure und Zitronensäure.

Pflanzliche Schleimstoffe

kommen in Getreidekörner, Wurzeln, Rinden, Stielen und Blättern vor. Schleimstoffe werden von der Pflanze teilweise als Energiereserve genutzt und teilweise als Wasserspeicher, da sie sehr viel Wasser aufnehmen können.

Wirkung:

- reizmildernt auf die Schleimhäute

- positiv auf Magen-und Darm (aber auch abführend)

- entzündungshemdend

 

Stärke (bzw. Das Problem mit handelsüblichen Futtermischungen)

ist ein  Pflanzenstoff, der in den Wurzeln, Knollen und Samen gespeichert wird.

Es ist umstritten, ob Kaninchen Stärke gut verdauen können.

Zeitweise wurde empfohlen, kaninchen stärkefrei zu ernähren, da die Stärke in den handelsüblichen Kaninchenfuttermischungen in einem hohem Anteil enthalten ist.

Dort ist die Stärke entweder sichtbar als Getreidekörner enthalten, oder versteckt in gepresster Pelletform oder ähnlichen getrockneten oder gepresster Form (z.B. aufgepoppt).

Da man beobachtet hat, dass sich bei Kaninchen, die über längere Zeit mit diesem herkömmlichem Futter ernährt wurden, die Darmfora verändert, dass sie bestimmtes Frischfutter dann nicht mehr vertragen oder in Verbindung mit dem gekauften Fertigfutter Probleme entstehen.

Die Veränderte Darmflora und die Probleme aus Frischfutter/ Fertigfutter- Fütterung wurden dann der Stärke zugeschrieben.

Es wurde damit erklärt, dass Kaninchen in der Natur nicht in der Menge Stärke in der Nahrung vorfinden, wie es in den Fertigmischungen enthalten ist und ihr Magen es dann nicht verdauen kann.

Stärke wird im Magen zu Zucker umgewandelt, dass ernährt dann z.B. die im Magen für die Verdauung mit zuständigen Hefebakterien. Es gibt verschiedene Hefebaktieren, ein Teil der Hefen ernährt sich dann von dem aus der Stärke umgewandelten Zucker so gut, dass sie im Magen/Darm überhand nehmen.

Das kann scheichend passieren, manchmal bleibt es auch ganz unentdeckt. aber es belastet auf jeden Fall das Kaninchen und wenn die Hefen überhand nehmen, wird auch eine tierärztliche Behandlung mit Medikamenten nötig.

 

Das kann zu einem Teil stimmen, das daran die Stärke Schuld ist.

Durch die Bestimmung der Pflanzen und dem Herraussuchen der Inhaltsstoffen der Pflanzen habe ich herausgefunden, dass es schon auch in der Natur stärkehaltige Gräser und Kräuter gibt, die auch gefressen werden, wenn auch die reifen Getreidekörner, an die man dann primär denkt, von den wilden Verwandten unserer Kaninchen auf Feldern finden können, nur im Herbst wirklich stärkereich sind.

Probleme mit dem Fertigfutter scheinen zu machen;

- dass in dem Fertigfutter kaum Flüssigkeit ist

- es sich um getrocknete Kräuter handelt , die damit auch caliumreicher und flüssigkeitsärmer sind

- und um Pflanzenteile, die in pelletierter Form oder ähnlicher Form hergestellt sind und in Verbindung mit Flüssigkeit im Magen/Darm aufquellen

- die Stärkemenge und Caliummenge dann zu hoch ist, bei alleiniger Futter oder auch in Verbindung mit etwas Frischfutter

- durch das Aufquellen im Magen macht das Fertigfutter satt und die Kaninchen fressen zu wenig, z.B. zu wenig Frischfutter

Das ganze ist zu Vergleichen alleinigem Verzehr von  Fast-Food beim Menschen.

 

Saponine

nutzen Pflanzen als Defensiv- bzw. Abwehstoffe.

Wirkung u.a.

- schleimlösend

- wassertreibend

- steigern die Resorption anderer Wirkstoffe

Steroide

(Phytosterine, Phytosterole und pflanzliche Sterine)

Sterole gehören zu den pflanzlichen Fettbegleitstoffen, ihre Wirkungsweise reicht von Vitamine bis zu Giften wie Digitalis und Oleander

 

Tannine

sind pflanzliche Sekundärstoffe, die von den Pflanzen gebildet werden um sich gegen Frass zu schützen.

Sie Können, in einer gewissen Dosierung, Blähungen auslösen und die Wirksamkeit von Medikamenten behindern.

 

Terpen-Alkaloide, Terpene (Monoterpene, Triterpene)

 

Terpene sind flüchtige organische Substanzen, die z.B. in Blättern, Blüten, Früchten, Rinde, Wurzeln oder ätherischen Ölen von Pflanzenenthalten sind.

Die meisten Terpene sind tödliche Pflanzengifte, z.b. Cucurbitacine (Kürbisgewächse, Zaunrübe), Euphorbon( Wolfsmilchgwächse), das äußerlich zu Blasen und Hautentzündungen und innerlich schwere Magen-/Darmkoliken und Krämpfe auslösen kann, die bei hoher Dosierung auch tödlich enden können.

 

 

Quellen:


Alles nach besten Wissen und Gewissen und (!!!) ohne Gewähr
  • http://www.kraeuter-almanach.de/
  • http://www.kaesekessel.de/kraeuter/
  • http://www.botanikus.de/Botanik3/Tiere/tiere.html
  • http://www.vetpharm.uzh.ch/perldocs/index_x.htm
  • http://www.heilpflanzen-suchmaschine.de/
  • http://www.liberherbarum.com/Minor/DE/PnIndex03_071.htm
  • www.landwirtschaft-bw.info/.../LAZBW33_Giftpflanzen%20des%20Grünlandes.pdf
  • - neu - http://www.heilpflanzen-suchmaschine.de/index.shtml?hxsessid=fc4ed56950651b91d8f7c2f3182fdce8
  • http://www.nymphensittichseite.de/futterpflanzen/alphabetisch.html
  • http://www.bio-gaertner.de/Articles/I.Pflanzen-dieDatenbank/Kraeuter-Heilpflanzen/index.html

 

         Hagers Handuch pharmaz.

  • http://books.google.de/books?id=eoltv16gtZQC&printsec=frontcover&dq=hagers+handbuch&hl=de&ei=a1yfTb6xOIHz4QaF95WWAw&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CDQQ6AEwAA#v=onepage&q&f=false
  •  
  • http://books.google.de/books?id=9vXLeczklTMC&pg=PA857&dq=hagers+handbuch&hl=de&ei=a1yfTb6xOIHz4QaF95WWAw&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=2&ved=0CDkQ6AEwAQ#v=onepage&q&f=false
 
  • http://books.google.de/books?id=03srw6ZI5roC&printsec=frontcover&dq=hagers+handbuch&hl=de&ei=a1yfTb6xOIHz4QaF95WWAw&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=5&ved=0CEoQ6AEwBA#v=onepage&q&f=false
  • Pflanzen  & Wildblumen erkennen und bestimmen, Wegweiser Natur, NGV Verlag
  • Ravensburger Naturführer - Wildpflanzen-
  • Peter Siegels - altes und neues Heilkräuterwissen, Gesundheit aus der Natur, BLV Verlag

 

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